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WordPress

Bei der Entwicklung von Webseiten vertrauen wir auf das meist genutzte Content Management System (CMS) weltweit: WordPress. Laut statista liegt der Marktanteil 2019 bei 60,4 %. Zum Vergleich: Typo3 bildet mit 1,2 % das Schlusslicht. Anders ausgedrückt: über 1/4 aller Websites weltweit (33,5 %) werden mit WordPress betrieben.

Diese Zahlen verwunden uns gar nicht, denn die Vorteile von WordPress bei der Webentwicklung liegen klar auf der Hand. Mit dem CMS ist es möglich, individuell angepasste Websites zu entwickeln, die zu 100 % die Wünsche und Ansprüche vom Kunden erfüllen. Das gilt für das Design genauso wie für die Funktionalität.

Warum WordPress?

Wo sollen wir da nur anfangen? Vielleicht bei den wichtigsten Fakten: Webseiten mit WordPress sind schnell, sicher, nutzerfreundlich, individuell anpassbar und perfekt für Suchmaschinenoptimierung.

Darum arbeiten wir mit WordPress:

WordPress ist stabil, sicher und zuverlässig.
Dadurch, dass das System Open Source, also öffentlich zugänglich ist, wird das System kontinuierlich nicht nur durch die Entwickler weiter vorangetrieben und geprüft, sondern auch durch „freiwillige“ Entwickler. Da weltweit über 30 % der Websites mit WordPress umgesetzt sind, ist die Weiterentwicklung der Software zudem garantiert.

WordPress lässt sich flexibel anpassen.
Das betrifft nicht nur das Design, sondern vor allem auch die Funktionalität. Vom Einseiter bis zum großen Web-Projekt mit eingebundenem Shop, Fotogalerien oder Veranstaltungskalender lässt sich nahezu alles mit WordPress umsetzen.

WordPress ist einfach und intuitiv zu bedienen.
Die Nutzeroberfläche des Systems ist intuitiv aufgebaut. Wer seine Website selbst pflegen und aktuell halten möchte, bekommt von uns eine Schulung und kann dann mit geringer Einarbeitungszeit die Website selbst pflegen.

WordPress ist Open Source und wird so stets weiterentwickelt.
Das CMS wird nicht nur permanent weiterentwickelt – die Entwickler achten dabei auch darauf, dass bestehende Anwendungen auch nach Jahren weiterhin laufen.

WordPress ist sehr schnell.
Entsprechend sind es die damit erstellten Websites ebenfalls. Google liebt das Content Management System WordPress, weil es technisch bestens ausgerüstet ist und sich so besonders gut für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eignet.

Unser WordPress Sorglos-Paket

Bei Denkanroß bekommen Sie dabei alles aus einer Hand: Gerne übernehmen wir von der Konzeption und Webdesign über die Programmierung bis hin zur Pflege die gesamte Betreuung Ihrer neuen WordPress-Website.

Das bekommen Sie bei uns:

  • Webseiten-Konzeption
  • Relaunch
  • responsives Webdesign
  • Webshop
  • Programmierung
  • Support
  • WordPress-Schulung
  • Contenterstellung
  • Website-Pflege

Möchten Sie Ihre Website in WordPress umsetzen? Dann erzählen Sie uns von Ihrem Projekt.

Schreiben Sie uns

Was können wir für Sie tun?

Viele Möglichkeiten und genau die richtige für Sie:

Websites

umfangreiche Webseiten
Landingpages
OnePager
Image-Websites
Relaunch

Webshops

für B2C und B2B
Zahlungsschnittstellen
Rechtssicherheit
Online-Buchung
Datenmigration

Funktionen

Konfigurator
Preisrechner
interne Bereiche
Product-Listings
angepasste Backends

Das fragen uns unsere Kunden

Was ist ein WordPress-Theme?

Ein WordPress Theme (auch Template) ist die Designvorlage einer Website. Auf Basis dieser Vorlage wird die Optik und Funktionsweise einer Website bestimmt. So ein Theme kann man sich ähnlich wie ein Outfit vorstellen: Soll es eher schick und elegant sein wie ein Anzug oder leger und locker? Neben dem Aussehen sind im Theme auch der Funktionsumfang festgelegt.

Was sind WordPress Plug-ins?

Ein Plug-in ist ein kleines Programm, das in das System von WordPress integriert werden kann, um es mit zusätzlichen Funktionen zu erweitern. Plug-in leitet sich vom englischen Verb „to plug sth. in“ ab, was nichts anderes bedeutet als „etwas einstecken“. Für WordPress stehen unzählige Plug-ins zur Verfügung, die sich (teilweise auch) kostenlos integrieren lassen. Beliebte Plug-ins sind beispielsweise Formulare oder Spam-Schutz.

Gibts da nicht 'was Fertiges?

Ja. Aber wir sagen Ihnen ganz ehrlich: Fertige Themes (auch Templates genannt) sind die „quick aber besonders dirty“-Variante bei der Webseitengestaltung. Klar, auf dem ersten Blick mag es effizienter erscheinen, ein fertiges Template zu nutzen – es ist ja schon alles da: Installieren, Inhalte einfügen, Anpassungen vornehmen – HALT! Genau hier wird es nämlich kompliziert statt easy-peasy klicki bunti.

Fertige Themes kommen mit einem fremden Design daher, das eigentlich nie so ganz zur Kunden-Marke passt. Dazu kommt, dass sich das starre Layout nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand anpassen lässt. Das Logo ein bisschen größer als vom Theme-Entwickler vorgesehen? Vergessen Sies! Fertig-Templates beinhalten zudem viele zusätzliche Plugins und Skripte, die nicht benötigt werden, ein Sicherheitsrisiko darstellen können und die Website langsamer machen. Sollen diese festen Faktoren deaktiviert werden, kann das zu ungewollten Nebenwirkungen führen – im schlimmsten Fall geht gar nichts mehr.

War das zu abstrakt? Denken Sie sich Folgendes: Sie kaufen ein Haus – ein absolutes Schnäppchen. Denken Sie. Sie beginnen zu renovieren – Sie wollen ja schließlich, dass das Haus auch optisch zu Ihnen passt. Beim Renovieren aber kommen nach und nach Mängel zum Vorschein, die zusätzliche Zeit beanspruchen und Kosten verursachen. Und schon ist das vermeidliche Schnäppchen gar keins mehr – im Gegenteil.

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